Rechtlicher Hinweis: Die folgenden Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen Arzt – oder Heilpraktikerbesuch, und das übermittelte Wissen darf nicht als Behandlungsersatz verstanden werden.

    Bluthochdruck senken,
 das 3 Typen-Konzept


    Es gibt so unendlich viele verschiedene Menschen. Viele davon haben Bluthochdruck.
 Meist werden sie trotz ihrer Unterschiedlichkeit auf die gleiche Weise therapiert.
 In der Homöopathie wurden die Menschen schon jahrhundertelang individuell behandelt. Aber auch in anthroposophischen Kliniken werden die Lebensumstände der Patienten bei der Behandlung mit in Betracht gezogen.

    So hat sich das 3 Typen – Konzept bei Bluthochdruck entwickelt:

    • Chaos-Typ
    • Stress-Typ
    • Bauch-Typ

    Zum Schluss noch 7 Richtlinien für den Weg in die Gesundheit

    Carlo Brenzlig (Chaos-Typ)

    Carlo Brenzlig stellte erschrocken fest, dass es schon früher Nachmittag war. Er hatte es gerade noch geschafft, die Videokonferenz mit seinen neuen Kunden zu halten. Jetzt hatte er einen Bärenhunger. Zum Glück hatte ihm eine Kollegin einen Burger mitgebracht. Heute hatte er, wie eigentlich immer bis nachmittags, noch nichts im Magen, außer Kaffee.

    Kauend und schmatzend griff er zum Telefon, um zwischendurch schnell seine Frau anzurufen. Wohl wissend, dass das ein sehr unangenehmes Gespräch werden würde. Denn wieder Mal musste er aus geschäftlichen Gründen eine Verabredung mit ihr platzen lassen. Leider konnte er nicht wie geplant, die Großeltern vom Zug abholen, die extra wegen dem Geburtstagsfest seiner Tochter anreisten.

    Die Stimme seiner Frau war zwar sehr ruhig, aber er spürte ihre tiefe Enttäuschung und wusste, dass ihre Geduld bald ein Ende haben würde. Doch damit konnte er sich jetzt nicht befassen. Nach einem Blick auf die Uhr, und einer ungeduldigen Handbewegung, würgte er seine Frau ab und legte auf. Sein Chef kam gleich, damit sie gemeinsam den abendlichen Termin mit einem extrem wichtigen Neukunden besprechen konnten.

    Vorher musste Carlo Brenzlig aber nochmal schnell auf die Toilette. Sein Magen grummelte. Anscheinend wollte der Durchfall und das Sodbrennen gar nicht mehr verschwinden. Mit klopfendem Herzen, das er aber nicht weiter beachtete, hetzte er in den Waschraum. Dabei beschäftigte er sich in Gedanken schon mit den Thesen für das kommende Gespräch.


    Carlo Brenzlig ist ein Chaos Typ:

    • Er kann mehrere Dinge gleichzeitig tun
    • Er ist ein Improvisationstalent
    • Ist intelligent, scharfsinnig, ehrgeizig
    • Ist ein guter Redner
    • Sucht gerne neue Herausforderungen, übernimmt zum Beispiel Führungsaufgaben
    • Er ist ein Organisationstalent
    • Hat ein hohes Energieniveau
    • Er ist sehr schnell und wird ungeduldig, wenn man seinem Tempo nicht folgen kann.
    • Er kommt nicht mehr zur Ruhe
    • Seine Lebenskerze brennt an zwei Enden
    • Er läuft Gefahr ins Burnout zu rutschen
    • Er hat keine Struktur
    • Seinen Rhythmus hat er verloren, führt ein unstetes Leben
    • Der Schlaf ist unregelmäßig

    Seine Mahlzeiten sind unregelmäßig

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    Zum Schluss noch 7 Richtlinien für den Weg in die Gesundheit

    David Grübler (Stress-Typ)

    David Grübler kam gerade noch rechtzeitig angerannt, um in den abfahrenden Schulbus zu springen. Dabei war er pünktlich von zuhause losgegangen. Aber kurz vor der Haltestelle, überkamen ihn so große Zweifel, ob er die Herdplatte, auf der er seinen Porridge gekocht hatte, aus war oder nicht.

    Obwohl er sich ablenkte und zwang das Problem zu ignorieren, ist er am Ende doch umgedreht, um nachzuschauen. Jetzt saß er verschwitzt und atemlos im Bus und war sehr aufgeregt. Die ganze Nacht war er schon unruhig und grübelte über das Konfliktgespräch, bei dem er heute dabei sein sollte. Es ging um Mobbing in der Schule.

    Seine Lehrer, die Eltern und die betroffenen Schüler hatten eine Aussprache geplant. Er, als Streitschlichter war natürlich auch geladen worden. Die Kleine, um die es ging, tat ihm sehr leid. Irgendwie musste er ihr helfen können. Dabei hatte er so starkes Kopfweh und das Klingeln im Ohr kam auch schon wieder. Auf seiner Brust lag ein schwerer Stein und machte ihm das Atmen schwer.

    Voller Sorge überlegte David, ob er die Besprechung körperlich überhaupt durchhalten könne. Vielleicht sollte er sich lieber entschuldigen, ins Bett legen und ausschlafen, damit er morgen eine gute Note in der Englischklausur schreiben konnte. Immerhin brauchte er ein gutes Abitur für seine Zukunft.


    David Grübler ist ein Stress Typ:

    • Er ist perfektionistisch
    • Übernimmt gerne oder ist gezwungen in die Verantwortung zu gehen
    • Er ist in Konfliktsituationen oft die Schlichter (Familien, Vereine, usw.)
    • Er ist sehr empfindlich und dünnhäutig
    • Hat großes Einfühlungsvermögen
    • Teilt sich gerne mit
    • Reflektiert und analysiert gerne
    • Hat oft kalte Extremitäten. (Nierenenergie)
    • Leichter Körperbau, nimmt schwer zu
    • Ist lebendig und wach
    • Voller Sorgen und Ängste

    Zum Schluss noch 7 Richtlinien für den Weg in die Gesundheit

    Jeanette Birnbaum (Bauch-Typ)

    Jeanette Birnbaum holte ihre Wäsche aus dem Trockner und versuchte ihren Ärger herunterzuschlucken. Dazu holte sie sich ein schönes Stück von der aufgetauten Schwarzwälder Kirschtorte und eine Cola aus dem Kühlschrank. So ausgerüstet setze sich vor den Fernseher. Sie versuchte sich damit abzufinden, dass sie schon wieder für ihre Kollegin Gabi einspringen musste. Gabi konnte sich bei der Pflegeleitung jedes Mal so „verkaufen“, dass sie immer ihren Willen bekam. Das ging aber eigentlich nur, weil Jeanette widerstandslos und gutmütig ihre Schicht tauschte. Was ihr ihre Kollegin aber niemals dankte. Wahrscheinlich meinte es Gabi nicht böse, sie ist halt immer im Stress, tröstete sich Jeanette und holte sich noch ein Stück Torte. Aber der Anblick des Kuchens trieb ihr die Tränen in die Augen. Denn im Schwarzwald hatte ihr Freund mit ihr Schluss gemacht. Sie hatte sich bei dieser letzten Megawanderung so angestrengt. Trotz Blasen an den Füßen versuchte sie bei guter Laune zu bleiben. Aber er meinte unbeugsam, dass sie einfach nicht zusammenpassten. Er, der umtriebige Bewegungsmensch und sie die gemütliche Genießerin.


    Jeanette Birnbaum ist ein Bauch Typ: (Gegenteil vom Stress-Typ)

    • Ist methodisch, geduldig, ausdauernd,
    • Sie ist eher gemütlich, träge, eine ausgeglichene Persönlichkeit,
    • Wird gerne als der „Fels in der Brandung“ bezeichnet
    • Routine empfindet sie als angenehm
    • Warmherzigkeit zeichnet sie aus
    • Abneigung gegen Bewegung und Sport
    • Schluckt Ärger und Frust herunter.
    • Anhaltender Stress führt schleichend zu Nervosität und führt in eine Mischform zwischen Bauch – und Streßtyp

    Bei allen dreien sind zwar das Verhalten und die Ursachen verschieden, aber die anatomischen Funktionen sind gleich.

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    Sympathikus und Parasympathikus


    Wenn bei allen drei Typen der Wechsel zwischen Parasympathikus und Sympathikus gut funktioniert, ist die Anpassung des Blutdruckes kein Problem.

    Sympathikus ist der Druckerhöher
    Druckerhöhung benötigt immer eng gestellte Gefäße
    Durch den Sympathikus werden Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin frei.

    • Sie beschleunigen den Herzschlag und die Atmung
    • Erhöhen den Blutdruck
    • Bereiten den Körper auf Höchstleistung vor
    • Regulieren beim Mann den Samenerguss
    • Und wirken Blasen und Darmentleerung entgegen

    Parasympathikus ist der Gegenspieler,
    er beruhigt und lässt den Druck sinken.
    Dazu stellt er die Gefäße weit, dann kann der Druck fallen.

    Folglich reguliert der Parasympathikus alles was in der Ruhe getan wird.

    • Die Verdauung, indem er den Magensaft und andere Verdauungssäfte fließen lasst.
    • Er verlangsamt Herzschlag und Atmung.
    • Lässt die Pupillen eng werden
    • Ist verantwortlich für Darm, – und Blasenentleerung.
    • Kümmert sich um die Erektion des Mannes.
    • Tränen, – und Speicheldrüsen werden durch ihn tätig.

    Wichtig ist auch hier ein wechselnder Rhythmus, der sich den jeweiligen Anforderungen anpasst.


    Was könnte bei David Grübler, dem Stress – Typ zum Bluthochdruck führen?

    Angst
    Er wird von unterschwelliger Angst getrieben und versucht deshalb alles immer perfekt im Griff zu haben. Diese latente Anspannung reizt den Sympathikus.
Anhaltender Stress bewirkt eine erhöhte Spannung in den Arteriolen.
Die Blutgefäße sind enggestellt.

    Hier ist es sehr wichtig, die psychische Widerstandsfähigkeit zu stärken.
 Zum Beispiel durch:

  • Bewusstes Atmen

  • Stärkung der Nierenenergie

  • Was könnte bei Jeanette Birnbaum, dem Bauch – Typ zum Bluthochdruck führen?

    Unterdrückung

    Der Bauch – Typ ist sehr ruhig, aber er unterdrückt seine Gefühle und sein Wesen.
Er ist eher geduldig und kann einiges schlucken. Wenn er anhaltenden Stress hat,
wird er nervös. Die Nervosität und die körperliche Verschlackung übersäuern ihn und führen zu einer Sympathikusüberreizung. 

Hier braucht es Willensstärkung, um die Bedürfnisse des Körpers in den Alltag einzubinden und sich selbst auszudrücken. 
Zum Beispiel durch:

  • Regelmäßige Bewegung


  • Körperliche Reize (Kneipp Kuren)

  • Was könnte bei Carlo Brenzlig, dem Chaos – Typ zum Bluthochdruck führen?

    Überreizung

    Der Chaos – Typ ist ein Macher. Sein Talent liegt im schnellen reagieren und im kreativen Improvisieren. Dazu ist er mit seiner Aufmerksamkeit überall gleichzeitig, aber kaum bei sich selbst. Er nimmt alles auf einmal wahr und läuft Gefahr, sich zu verlieren, sich zu überreizen. So ist er fast ständig in einem zu hohen Adrenalinspiegel. Folglich im Sympathikuszustand. Denn der Sympathikus stellt die Gefäße eng, damit der ganze Organismus für Höchstleistung bereit ist.

    Hier liegt der Fokus auf einem strukturierten Rhythmus, der ihm die Gelegenheit gibt, wieder in sich anzukommen.
 Zum Beispiel durch: 


  • Bewusste Erdung

  • Förderung des inneren Gleichgewichtes

  • Energetische Untersuchungen und Therapien

    Die noch nicht so bekannten energetischen Behandlungen, geben eine Menge neuer Einblicke und Ansätze im Umgang mit Bluthochdruck.

    Hier folgen einige Beispiel:

    Stress – Typ: Der permanente Stress durch die Ängstlichkeit und Sorgen verhindert die Erdung und blockiert das Wurzelchakra. Durch den energetischen Rückstau können die Gefäße nicht weit werden. Erst wenn das Wurzelchakra frei ist und der Druck in die Erde abfließt, kann der Parasympathikus alles beruhigen. Dann spürt der Stress – Typ Selbstsicherheit und lässt vertrauensvoll los. Der Blutdruck kann sich wieder ordnen.

    Es könnte auch der mentale Körper durch das viele Grübeln und den perfektionistischen Ansprüchen verkrampft sein. In dieser Enge können sich die Gefäße nicht weiten. Erst durch die Entspannung des Mentalen Körpers gibt es genug Raum, damit sich der Bluthochdruck auflösen kann.

    Chaos – Typ: Das Solarplexuschakra könnte völlig ausgebrannt und mit Stress blockiert sein. Ohne eine Behandlung in der Aura, wird seine Mitte nicht frei und stark werden. In einem leeren Sonnengeflecht, das dazu noch verkrampft ist, kann man sich nicht zentrieren, findet keine Ruhe. Wenn das Solarplexuschakra behandelt ist, verfügt der Chaos – Typ wieder über eine starke Mitte. Er kann entspannt und kraftvoll einen gesunden Rhythmus leben. Der Blutdruck kann sich wieder einpendeln.

    Vielleicht ist hier der Ätherkörper völlig durcheinander und aus dem Gleichgewicht geraten. Erst wenn dieser Körper wieder in alle feinstofflichen Hüllen eingebettet ist, findet er in seinen Rhythmus.

    Bauch – Typ: Das Sakralchakra oder das Kehlkopfchakra könnten blockiert sein. Um seine eigene Art ausdrücken zu können, darf das Sakralchakra nicht einschränken. Wer Emotionen oder gar seine eigenen Worte hinunterschluckt, wird das Kehlkopfchakra blockieren.

    Diese Unterdrückungen können seelisch nicht ausgeglichen werden. Deshalb erhöht sich der Blutdruck. Nach einer Behandlung der Chakren wird die Persönlichkeit leicht und kann sich frei entfalten. Der Blutdruck senkt sich.

    Möglicherweise findet man hier einen blockierten Emotionalkörper. Der Bauch – Typ kann sehr gut verdrängen und abspalten. Diese energetischen Reste findet man im Feinstofflichen. Nach einer Transformation werden die negativen Frequenzen nicht mehr triggern und der Blutdruck verbessert sich nachhaltig.

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    Zum Schluss noch 7 Richtlinien für den Weg in die Gesundheit

    1. Mit dem Körper kommunizieren,
    2. Seine Zeichen ernst nehmen
    3. Die Zeichen zu einem Therapeuten des Vertrauens tragen
    4. Sich immer wieder motivieren
    5. Alternative Heilmethoden zur Unterstützung annehmen
    6. Sich auf die Lösung, auf die Erfolge konzentrieren.
    7. Sich bewusst machen, dass Gesundheit jeden Tag angestrebt werden will.

    Quellennachweis: Annette Bopp und Thomas Breitkreuz
    Bluthochdruck senken: Das 3-Typen-Konzept (GU Ratgeber Gesundheit)



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