Heuschnupfen behandeln mit Fußreflexzonenmassage

Linderung und Überwindung der Symptome bei Allergie kombiniert mit Homöopathie.

    Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen Arztbesuch, und das übermittelte Wissen darf nicht als Behandlungsersatz verstanden werden. Die folgenden Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.

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    Die Fallgeschichte einer Patientin mit Heuschnupfen

    Vor zwei Jahren kam Roswitha M. 36 Jahre, Bankangestellte mit folgenden Symptomen in meine Praxis.

    Mit dicken Tränensäcken, die unter ihren entzündeten, brennenden Augen lagen, begrüßte mich Roswitha ächzend zwischen zwei Niesattacken.  Seit ein paar Wochen fühlte sie sich unausgeschlafen. Häufig erwachte sie zwischen drei und fünf Uhr. Sie spekulierte, dass ihre permanent verstopfte Nase sie am Schlafen hinderte. Außerdem tropfte unwillkürlich klares Sekret erst aus dem einen und dann aus dem anderen Nasenloch. Das passierte überall, sogar im Liegen, wenn sie schlafen wollte. Ihre Haut an der Nase und zwischen der Nase und der Oberlippe war ganz wund und brannte.

    Sie zeigte mir, wie sie im Rachen ein fauchendes Geräusch erzeugte, weil sie es manchmal nicht mehr aushielt, wie ihr Hals und der hintere Gaumen juckten. Das Flattern der Schleimhäute durch das Fauchen, erleichterte sie kurz.

    Sonst machte sie sich für ihre Arbeit in der Bank immer gerne hübsch zurecht. Aber wenn sie ihre geschwollenen roten Augen im Spiegel betrachtete, verzichtete sie darauf, sich zu schminken und begnügte sich mit dem Nötigsten.

    Einen Trost hatte sie allerdings.  Ihr Arbeitsplatz war in klimatisierten Räumen eines Bankgebäudes. Dort beruhigten sich ihre Symptome über den Tag ein wenig. Aber trotzdem fühlte sie sich dem kräftigen Blühen in der Natur, schon seit ihrer Pubertät hilflos ausgeliefert. Sie hatte schon einiges ausprobiert und wollte sich jetzt einer ganzheitlichen Behandlung unterziehen.


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    Heuschnupfen, was ist das?

    Es ist eine Überreaktion des Immunsystems auf die Proteine (Eiweiße) in den Blütenpollen. Die ganze Abwehr des Körpers ist geschwächt und dadurch schnell überfordert.

    Um die eigenen Grenzen in der Umwelt zu wahren, ist es unerlässlich, die feinstofflichen Anteile zu beachten. Dort beginnt die Fähigkeit das eigene Revier einzunehmen und zu halten. Vom ersten Atemzug an, sind wir in ständiger Auseinandersetzung mit Informationen, Gedanken, Stimmungen, Personen und Mikroorganismen. Eine kräftige Aura, hält uns alles vom Leib und wir haben eine gesunde Distanz.

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    Aura gestärkt und geschwächt | © Naturheilpraxis Elke Zoller

    Auf der Abbildung sieht man links eine ideale stabile Aura mit all ihren verschiedenen Schichten. Daneben gestellt, ist ein geschwächtes Energiefeld. Durch die schwache Schwingung, den energetischen Blockaden und den undichten Stellen, entsteht eine Instabilität in der Abwehr auf allen Ebenen. In so einem Zustand kann uns alles unter die Haut gehen.

    Das führt dazu, dass das Immunsystem völlig überfordert ist. Auf der Haut und den Schleimhäuten wird auf Hochtouren abgewehrt. Durch Panik und Hektik wird überreagiert und erst einmal alles als Eindringling identifiziert. Das Immunsystem kann sich kaum mehr beruhigen, zumal sich die Zeit der Blüte über mehrere Wochen hinzieht.

    Nachdem Frühjahr zeigt sich häufig eine Besserung der Symptome. Aber ob es in eine Heilung führt offenbart sich erst im nächsten Jahr. Wenn das Immunsystem ein durch Schreck aufgelösten Kind wäre, würde man es in den Arm nehmen, es trösten und festhalten bis es sich wieder beruhigt hat.

    Dadurch bekäme es wieder Boden unter den Füßen und würde mit neuer Zuversicht voranschreiten.


    Wie kann ein überschießendes Immunsystem ins Gleichgewicht gebracht werden?

    Wirkungsvoll ist es, die Kraft der Aura durch Reinigung und Aufladen zu stärken.

    Wie das gemacht wird, zeige ich in einem der nächsten Artikel auf. Heute nähern wir uns dem Thema Heuschnupfen über die Basis. Wir beginnen an den Füßen.


    Heuschnupfen mit Reflexzonen am Fuß behandeln

    Als Roswitha aufgeregt und erschöpft in meine Praxis kam, war die wunderbare Methode der Reflexzonen am Fuß, die erste Wahl.

    Der sitzende Mensch im aufgestellten Fuß

    Auf dieser Abbildung offenbart sich die Anordnung der Zonen im Fuß. Die Formenähnlichkeit in der Natur ist nie zufällig. Sie verrät dem der sehen kann, die Geheimnisse der Schöpfung.

    Querzonen am Fuß

    Querzonen am Fuß | © Naturheilpraxis Elke Zoller

    Die Form des aufgestellten Fußes ähnelt einem sitzenden Menschen von der Seite.

    Das bedeutet der ganze Mensch ist im Kleinen mit seiner Anatomie im Fuß abgebildet.


    Beginn einer Fußreflexbehandlung

    Roswitha lag bequem auf der Liege und ich bin alle Zonen, die ihr Beschwerden machten durchgegangen.

    Ich bat sie aufmerksam zu ihren Füßen hinunter zu spüren und mir unangenehme oder schmerzhafte Punkte zu melden.  In diesen Stellen ist der Energiefluss blockiert.  Das wird in einer Skizze eingezeichnet, um die auslösenden oder verursachenden Gründe der Beschwerden zu ermitteln.

    Der große Vorteil einer Behandlung an den Reflexzonen der Füße ist, dass man den ganzen Menschen von Kopf bis Fuß, von innen bis außen auf einmal untersuchen und behandeln kann.  Auf diese Weise findet man Zusammenhänge und Hintergründe, die zu einer erfolgreichen ganzheitlichen Therapie nötig sind.


    Verschiedene Griffe

    Es wird mit spezifischen Griffen gearbeitet. Jeder Zentimeter, jede Zone, jedes Organ und jeder Muskelansatz können mit den von Hanne Marquardt entwickelten Griffen präzise erfasst werden.

    • Tonisierende Griffe: Durch wiederholten Druck tonisiert man diese Stelle und regt den Fluss der Energie und die Selbstheilung an.
    • Verweilgriff: Bei einer ohnehin überschießenden Reaktion, wie zum Beispiel Niesanfälle, verweilt der Finger sanft beruhigend auf der betreffenden Zone.
    • Ausgleichsgriff: Während der ganzen Therapie der Reflexzonen am Fuß ist es wichtig, stets achtsam beim Patienten zu bleiben. Bei einer etwaigen Überdosierung muss mit einem Ausgleichsgriff pausiert werden.

    FUßreflexzonen Griffe

    Fußreflexzonen Griffe

    Zeichen einer Überdosierung können zum Beispiel sein:

    • Schweiß an Händen, Füßen, Stirn
    • Kopfschmerz
    • Übelkeit
    • Herzklopfen
    • Schwindel
    • Kribbeln an Händen

    In diesen Fällen nie ohne Begleitung vom Heilpraktiker(in) oder erfahrenen Therapeuten (in):

    • Akuten fiebrigen Prozessen
    • Herzschrittmacher, Spirale oder andere Fremdkörper
    • Krebs
    • Chronische Krankheiten
    • Risikoschwangerschaften
    • Psychosen

    Behandlung der Fußreflexzonen bei Heuschnupfen

    1. Anamnese
    Bei der Anamnese von Roswitha hat sich gezeigt, dass sie eine äußerst feinfühlige Persönlichkeit ist. Deshalb irritierten sie Veränderungen sehr. Um sich sicherer zu fühlen, war Sie sehr strukturiert. Unvorhergesehenes machte ihr Stress. In der Bank, in der sie arbeitet, war sie Veränderungen in letzter Zeit durch permanente Umstellung sehr ausgeliefert. Als erstes wurde sie mit fremden Kollegen in einem Büro zusammengesetzt, dann wurde ihr Aufgabenbereich digitalisiert und sie verlor den Kontakt zu ihren Stammkunden. Stattdessen musste sie sich mit ganz neuen Personen und deren Eigenheiten auseinandersetzen. Auch das neue Computerprogramm überforderte sie anfangs sehr. Während Roswitha aus ihrem Leben erzählte, konnte ich den roten Faden ihrer Reaktionen auf die Ereignisse erkennen.

    Von Kindesbeinen an, reagierte sie mit Symptomen in der Nase, den Nebenhöhlen und sogar mit häufigen Bindehautentzündungen auf Situationen, die eine Umstellung erforderten.

    2. Reflexzonen am Fuß kombiniert mit Homöopathie
    Um eine nachhaltige Verbesserung ihrer Heuschnupfenproblematik zu erreichen, war es nötig, eine erhöhte Flexibilität bei Veränderungen anzustreben. Dadurch kann sie gelassener und selbstbewusster reagieren und die körperlichen Symptome können nach und nach verschwinden.

    Deshalb verschrieb ich ihr während der regelmäßigen Behandlungen an den Füßen, ein homöopathisches Mittel, dass genau zu dieser Problematik passte. Dieser Impuls half ihr, die nötigen inneren Veränderungen zuzulassen, die es brauchte um gesund zu werden.

    3. Untersuchungsbefund an den Füßen
    Der Erstbefund an den Füßen, zeigte einen Stau der oberen Lymphe und eine starke nervliche Überlastung auf. Außerdem waren ihre unteren Harnleiter bis zur Blase auf der linken Seite belastet. Die mittlere Wirbelsäule und der Brustbereich waren empfindlich, was aber mit dem Aufstauen der Lymphflüssigkeit im Oberkörper zu erklären war.

    4. Behandlungsverlauf Reflexzonen der Füße

    • Nervenstärkung: Die Konzentration der ersten Behandlungen lag darauf ihre Nerven zu beruhigen und    zu stärken. Deshalb habe ich sehr viele Ausgleichsgriffe eingebaut. Es gibt Ausgleichsgriffe, die den oberen Bereich mit dem unteren Bereich des Menschen ausgleicht. Das führt dazu, dass der Patient sich wieder immer mehr als Ganzes wahrnimmt, was sich dann auch in einer geschlosseneren Aura und einem besseren Fließkraft der Körperflüssigkeiten zeigt. Langsam aber sicher wurde die Fähigkeit zum Loslassen und sich ganz im Hier und Jetzt zu entspannen gefördert und bei den weiteren Behandlungen schnell umgesetzt.
    • Immunsystem behandeln: Zum Immunsystem gehören,
        4.1) Lymphsystem
        4.2) Darm
        4.3) Leber
        4.4) Milz
      • 4.1) Reinigung der Lymphflüssigkeit: In jeder Behandlung wurde die Lymphe über die Füße therapiert. Beim allergischen Schnupfen stockt der Stoffwechsel im Kopf. Die Abflüsse sind entweder weiter unten in den Bauchgefäßen, der Lymphgefäße nahe dem Herz oder durch eine Schwäche der ableitenden Harnwege verstopft.

        Bei Roswitha war der Stoffwechsel im Kopf in Mitleidenschaft gezogen. Es liegt meist eine Störung des Abflusses der Lymphe vor. An den Füßen ist es möglich, die Lymphe in allen Zellen zu aktivieren und den Fluss bis zu den großen Lymphgefäßen im Bauchraum und der Brust anzuregen. Das erleichterte in den folgenden Wochen die Symptome von Roswitha beträchtlich.

      • 4.2) Ausscheidung über den Darm: In den Zonen des Darmes, spiegelte sich Roswithas ursächliches Problem wieder. Ihre Furcht vor Veränderungen, belasteten das Organ, das für das Loslassen und die Körperabwehr eine überaus wichtige Rolle spielt. Die Bereiche des Darmes im Gewölbe der Füße, waren einerseits verkrampft, andrerseits aufgeschwemmt und schmerzhaft. Durch die gleichzeitige homöopathische Behandlung wurde Roswitha selbstbewusster und ihr Unterbewusstsein konnte zulassen, dass alles, was den Darm blockierte über die Füße angeregt und ausgeschieden wurde. Das beschleunigte die Verbesserung sehr.

      • 4.3) Stärkung der Leber und Entlastung der Augen: In der Chinesischen Medizin sagt man, dass sich die Leber in den Augen öffnet. Das Tränen von Roswithas Augen wurde durch einen Blutmangel in der Leber und folglich in den Augen ausgelöst. Dadurch resultiert eine überhöhte Empfindlichkeit der Augen. Sie können nicht mehr adäquat auf Reize wie Wind, Pollen usw. reagieren und einen Ausgleich schaffen. Die Leberzone an den Füßen wurde sanft aber bestimmt bei jeder Therapiesitzung angeregt und damit die Durchblutung gefördert.
      • 4.4) Milz: Die Milz entzieht der Nahrung die Flüssigkeit. Dann verteilt sie den energetischen Anteil dieser Flüssigkeit über das Blut in alle Organe. Die Qualität der Flüssigkeiten, mit der die Milz den Organismus nährt und befeuchtet, hängt von der Qualität der Ernährung ab. Schon Hildegard von Bingen hat in diesem Zusammenhang von der schwarzen Galle gesprochen. Gemeint ist, dass zu viel, zu schleimige Flüssigkeit unseren Körper belastet. Die Milz ist nicht mehr in der Lage allein damit fertig zu werden. Bei der Reflexzonentherapie am Fuß wurde deshalb die Milz stets mit unterstützt.
        • Kräftigung der Lunge bei Heuschnupfen:  Durch zu viel kraftlose Flüssigkeit, der Schwarzgalle, erhält der Körper nicht genug Energie. Müdigkeit, melancholische Stimmung usw., sind die Folge. Schlaflosigkeit zwischen drei und fünf Uhr trägt zudem zur allgemeinen Erschöpfung bei. Dieser Zeitraum ist nach der chinesischen Organuhr die aktive Zeit der Lunge. Das Ansteigen des Schleimes von der Milz zur Lunge bis in den Rachenraum schwächt die Energie der Lunge. Sie hat Mühe ihre Aufgabe zu erfüllen und das verhindert den Schlaf. Die Schleimhäute schwellen durch das zu nasse Milieu an, das stört und juckt eventuell. So geschwächt kann die Lunge das Öffnen und Schließen der Hautporen nicht mehr kontrollieren. Kälte, Wind, Hitze und andere Reize dringen ein. Durch diesen Verlust der Abwehr kommt es zu Symptomen der Atemwege, die einer Erkältung ähneln. Niesen, Atemstörung, Schnupfen, Augentränen usw. sind die Folge. Deshalb wurde die Lunge an den Füssen sorgfältig behandelt und zusätzlich mit der Lymphtherapie bewusst entstaut.
        • Herz und Niere für die Gesamtenergie: Bei Allergien hat der Körper chronische Entzündungen zu verstoffwechseln. Während der regelmäßigen Lymphbehandlung, wird eine Menge Flüssigkeit bewegt. Außerdem sind Herz und Niere gemeinsam für die Vitalität und den Allgemeinzustand ausschlaggebend. Bei der Reflexzonentherapie am Fuß ist es möglich die symptomatischen, die ursächlichen und die ausscheidenden Organe auf einmal zu therapieren. Das Herz und die ausscheidenden Organe wie Niere und Darm werden immer mit angeregt und in ihrer Arbeit unterstützt.
        • Reaktionen während der achtwöchigen Therapie: Die belasteten Harnleiter – und Blasenzonen bei Roswitha wurden im Laufe der Therapie schmerzfrei. Anfangs musste sie öfter und mehr Wasser lassen. Außerdem roch der Urin in der ersten Ausscheidungsphase sehr streng und hatte eine dunklere Farbe. Mittlerweile ist er wieder geruchsneutral und hell. Ebenso verhielt es sich mit dem Darm, der sich mittels einer kurzen Durchfallphase gereinigt hatte. Das Schwitzen in der Nacht hat auch wieder nachgelassen. Ihr Schlaf ist gut und sie wacht morgens erfrischt auf. Die Leber, Milz und der obere Bauchraum haben eine Weile gebraucht, bis sie im Gleichgewicht waren. Das zeigte sich durch ein paar Tage leichte Übelkeit. Je freier die unteren Lymphsammelgefäße wurden, umso besser floss die Flüssigkeit nach unten ab. Parallel zur besseren Blutfülle der Leber konnte man sehen, wie die Augen klar wurden und zu tränen aufhörten. Der Schleim aus der Lunge floss ebenfalls ab. Die Lunge wurde stärker und freier. Dadurch konnten die Hautporen wieder den Anforderungen gemäß kontrolliert werden und schädliche Reize drangen immer weniger ein. Die Nase wurde frei, die Schleimhäute erholten sich und konnten das Sekret wieder einbinden. Der Schnupfen hörte auf.

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    Behandlungsergebnis

    Der vom Therapeuten gesetzte Reiz bei einer Reflexzonentherapie am Fuß arbeitet ungefähr eine halbe Woche.

    Wenn man effizient sein möchte, sollten zwei Sitzungen pro Woche durchgeführt werden. Roswithas Verpflichtungen ließen jedoch nur eine Therapie pro Woche zu. Dadurch hat sich die Dauer der Behandlungszeit von vier auf acht Wochen erhöht. Das war aber gar nicht schlecht, so konnte ich die Entwicklung ihres Selbstbewusstseins durch weitere homöopathische Verschreibungen intensiver begleiten.

    Ihre Gelassenheit wuchs und weiteren Veränderungen begegnete sie mit viel mehr Souveränität. Da sich die erste Therapie bis in den Sommer hineinzog und das Aufblühen der Natur nachließ, konnte man erst im nächsten Frühjahr beurteilen, wie die Behandlung des Heuschnupfens angeschlagen hatte.

    Als Roswitha im letzten Frühjahr wiederkam, war sie fast gänzlich symptomfrei.

    Sie hatte zwar einen Schnupfen, der aber von einer Unterkühlung im klimatisierten ICE herrührte. Die Pollen konnte ihr Organismus so souverän abwehren, wie Roswitha mit ihrem beruflichen Stellenwechsel und dem damit verbundenen Umzug umgegangen ist.

    Aber trotzdem wollte sie eine weitere Behandlungsserie an Füßen.

    Es war ihr wichtig, die Verbesserung zu stabilisieren und freute sich auf die intensive Zeit, in der sie sich um sich selbst kümmerte.


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