
Jugendliche und Angst
Wenn Jugendliche sich zurückziehen, ständig unter Druck stehen oder Panik entwickeln

Die Jugend ist eine Zeit voller Veränderungen. Schule, Freundschaften, soziale Medien,
Zukunftsängste und der Wunsch dazuzugehören setzen viele Jugendliche unter Druck.
Nicht jeder spricht darüber.
Manche wirken still und ziehen sich zurück. Andere werden gereizt, schlafen schlecht,
haben Bauch- oder Kopfschmerzen, vermeiden die Schule oder entwickeln plötzlich
Panikattacken.
Oft sehen Eltern nur das Verhalten – nicht die Angst dahinter.
Angst zeigt sich nicht immer als Angst
Vielleicht kennst du dein Kind so:
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Herzrasen
- Schwindel
- Schlafstörungen
- Verspannungen
- Erschöpfung
Viele Jugendliche versuchen ihre Angst möglichst gut zu verstecken.
Wenn der Körper die Angst übernimmt
Bleibt innere Anspannung über längere Zeit bestehen, zeigt sie sich
häufig auch körperlich.
Zum Beispiel durch:
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Herzrasen
- Schwindel
- Schlafstörungen
- Verspannungen
- Erschöpfung
Häufig wurden bereits viele Untersuchungen durchgeführt, ohne dass
eine eindeutige körperliche Ursache gefunden wurde.
Jugendliche brauchen mehr als gute Ratschläge
Sätze wie
„Du musst einfach mutiger werden."
oder
„Mach dir doch nicht so viele Gedanken."
helfen selten.
Denn Angst entsteht nicht im Willen.
Sie entsteht dort, wo das innere Sicherheitssystem aus dem
Gleichgewicht geraten ist.
Mein Ansatz
In meiner Praxis arbeite ich mit der von mir entwickelten Aura-Fitness-Methode.
Dabei geht es nicht darum, Symptome zu unterdrücken.
Gemeinsam suchen wir nach den unbewussten Belastungen, die hinter der Angst stehen,
und stärken Schritt für Schritt wieder das innere Gefühl von Sicherheit.
Viele Jugendliche spüren bereits nach kurzer Zeit:
- mehr innere Ruhe
- mehr Selbstvertrauen
- weniger körperliche Anspannung
- mehr Leichtigkeit im Alltag
- wieder mehr Freude am Leben
Für Jugendliche und Eltern
Je nach Alter arbeite ich direkt mit dem Jugendlichen oder gemeinsam mit den Eltern.
Mir ist wichtig, dass sich Jugendliche verstanden fühlen und keinen zusätzlichen Druck erleben.
Du möchtest herausfinden, was hinter der Angst steckt?
In einem ersten Termin schauen wir gemeinsam, welche Belastungen hinter den
Beschwerden stehen und welche Schritte dein Jugendlicher jetzt braucht.