Antriebslosigkeit und Verletzlichkeit effektiv überwinden

naturheilpraxis_elke_zollerAllgemein1 Comment

Rechtlicher Hinweis: Die folgenden Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen Arzt - oder Heilpraktikerbesuch, und das übermittelte Wissen darf nicht als Behandlungsersatz verstanden werden.

„Wieder in einen Club zu gehen und mich dort zwischen mehreren Menschen ohne Maske zu bewegen, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Das macht mich total unsicher und ich bekomme Angst.

Es ist alles so anstrengend und ich weiß gar nicht wozu ich überhaupt leben soll. Ich habe zu nichts mehr Lust.“ Solche und ähnliche Sätze höre ich leider regelmäßig während des Lockdowns in meiner Praxis. Bei vielen Kindern, Pubertierenden bis hin zu jungen Erwachsenen, ist die gleiche Lähmung und Antriebslosigkeit zu spüren.

Viele verschlafen den größten Teil des Tages, werden phlegmatisch oder fallen in ein Loch. Das ist eine sehr beunruhigende Entwicklung. Es muss also schnell etwas gefunden werden, dass den Menschen auch in Zeiten der Isolation, ihre Lebenslust erhält.

Wie funktioniert die Lebenslust?

In Asien wird die Lebensenergie Qi genannt, Paracelsus spricht von Virtutes, Hildgeard von Bingen bezeichnet die Grundkraft der gesamten Natur als Viriditas und im Christentum gibt es zum Beispiel den Begriff der Odkraft. Jeder weiß, dass da etwas ist, das uns lebendig hält. Es ist unstreitbar, obwohl es bislang weder sicht- noch messbar ist. Lediglich die Auswirkungen dieser Energie kann allgemein beobachtet werden.

Bei der Geburt zum Beispiel, gibt es diesen bangen Augenblick, bei dem gespannt gewartet wird, ob die Lebenskraft den kleinen Körper durchdringen wird. Wie glücklich, wenn das kleine Wesen dann schreit und sein Ankommen zum Ausdruck bringt. Bei Krankheit kann man beobachten, wie sich die Lebensenergie zurückzieht und erst mit dem Gesundwerden wieder stark wird. Menschen mit einem „grünen Daumen“ wissen um diese Lebenskraft der Pflanzen und können mit ihr zugunsten der Pflanze umgehen.

Woher kommt die Lebenskraft?

Eine Menge davon tanken wir anscheinend, ohne es zu bemerken, aus den Präsens- Kontakten mit anderen Menschen. Dazu zählen auch oberflächliche Begegnungen, wie zum Beispiel das Begrüßen des Sitznachbars im Kino oder Theater. Immer, wenn wir uns unter Menschen befinden, mischen sich die feinstofflichen Anteile, die um uns herum sind miteinander. Je nachdem wie unser Gegenüber energetisch aufgestellt ist, fühlen wir uns nach dem Kontakt, gestärkt oder geschwächt.

Lebensenergie horizontal genährt

Der energetische Austausch, gibt bereits ein Gefühl der Zugehörigkeit, der Gemeinsamkeit und auch der Freiheit. Selbst das passive Eintauchen in eine Menschengruppe kann schon inspirierend, ja aufladend wirken.

Wir reagieren permanent auf die Mimik unserer Mitmenschen und wenn es auch nur aus dem Augenwinkel ist. Geräusche, die im Miteinander entstehen, egal ob es Freunde oder Fremde sind, klingen unbewusst in unseren Ohren. Auch die unterschiedlichsten Gerüche dringen unaufhaltsam in unser Riechorgan. Und zu guter Letzt, wird unser Energiekörper ständig durch die mannigfaltigen Schwingungen bewegt. Das alles erzeugt Energie, Informationen, Bewegung und das verschafft ein lebendiges Gefühl. Wenn man sich mit den Funktionen der Aura beschäftigt und sie bewusst integriert, bekommt man unglaublich viel Einfluss auf die Freude am eigenen Leben.

Wie reagiert die Lebensfreude in der Isolation?

Wenn man seine Aura hauptsächlich durch Aktionen mit Mitmenschen und Erlebnissen aufschwingt, hat man bei langem Alleinsein ein Problem. Durch die fehlenden physischen Interaktionen wird der Vorrat an kraftvoller Energie in der Aura aufgebraucht, ohne sich wieder aus der horizontalen Ebene wieder aufzuladen. Wenn die Aura dann herunterhängt, wie ein schlaffer Luftballon, fangen die Klagen über Antriebslosigkeit und Müdigkeit an. Das Leben fühlt sich nur noch anstrengend an, obwohl man fast nichts macht. Die Lust am Leben entfernt sich immer mehr, wird unerreichbarer. Weil man den Kontakt mit der lebendigen Schwingung verliert.

Das passiert, wenn man ganz auf sich selbst zurückgeworfen ist. Wenn man nicht weiß, wie man sein Energiefeld ohne menschliche Interaktionen und Impulse von außen auflädt. Vor dem Lockdown hat man sich spontan, sobald man spürte, dass die eigene Vitalität sich dem Ende näherte auf den Weg gemacht. Man ist einfach losgezogen, um in verschiedenen Begegnungen wieder aufzutanken. In der Isolation fühlten sich viele Erwachsene und Kinder der Erschöpfung und Langeweile ausgeliefert.


Wie sieht die Lösung aus?

Im Lockdown waren aber doch auch nicht alle alleine. Viele waren mit ihrer Familie, also mit anderen Personen zusammen und klagten trotzdem über das Phänomen der Antriebslosigkeit.

Energien in einer Sippe sind manchmal zu ähnlich, es fehlt die nötige Vielfalt. Unterschiedliche Frequenzen, sind nötig, um neue Kraftimpulse im Feld zu erzeugen. Dadurch fühlt man sich vitaler und inspirierter. Aber Vorsicht! Es gibt immer wieder Situationen, nach denen man sich erschöpft fühlt. Manchmal trifft man auf Menschen, die selbst einen schwachen Energiekörper haben und sich an den kräftigeren bedienen. Nach Kontakten dieser Art, fühlt man sich wie ausgelaugt. Das ist auch das, was bei Auseinandersetzungen geschieht. Es geht immer um darum, mehr Energie zu bekommen. Am Ende eines Streites fühlt sich meistens einer besser oder stärker und die andere Person verletzter und schwächer.

Das sind alles Funktionen aus der horizontalen, zwischenmenschlichen Ebene, die abhängig ist von der entstehenden Emotion. Energetische Unabhängigkeit findet man in der vertikalen Option.

Das bedeutet, dass man die Erwartung von rechts nach links, also von seinen Mitmenschen und Situationen abwendet und sich nach oben und unten ausrichtet.
Man konzentriert sich auf die universelle Energie, die immer zur Verfügung steht und stellt sich vor, wie sie durch einen durch bis über die Fußsohlen fließt.
Mit etwas Übung kann man sich den verschiedensten Energieräubern gegenüber augenblicklich distanzieren. Man fühlt sich resilient und nullkommanichts wieder kräftig und stark.

Wie geht das?

Anfänglich steht immer eine liebevolle Selbstwahrnehmung. Beobachte dich selbst und deine Reaktionen. Vielleicht hast das Gefühl, deine Mitschüler übergehen dich und das macht dich traurig. Oder du steckst im Stau fest und wirst immer ungeduldiger. Vielleicht bekommst du auch schon wieder einen Anruf von einer unselbstständigen Mitarbeiterin und bist total genervt. Es könnte auch sein, dass du in der Schlange an der Kasse stehst und dich vor lauter Schwäche mit den Unterarmen auf dem Einkaufswagen aufstützt und kaum mehr Kraft hast aufrecht zu stehen.
Auch Schmerzen aller Art zeigen, dass etwas nicht stimmt und der Energiefluss gestört ist.

Wenn du angreifbar und nicht gut drauf bist, hängt deine Aura, wahrscheinlich so ähnlich wie in der obigen Abbildung an dir herunter. In diesem Zustand kannst du keinerlei Antrieb und Stärke von dir erwarten. Jemand mit viel Charisma könnte dich eventuell mitreißen, weil du dich an ihm aufladen könntest. Aber wenn du auf dich gestellt bis, ist an der Zeit für deine
Aura-Fitness mit dem quick-effekt für mehr Antrieb und emotionale Resilienz.

Ich zeige dir eine Übung, die mir selbst und vielen Patienten bereits sehr oft hilft, aus dem energetischen Tief schnell herauszukommen.
Wenn du folgende Übung ein paarmal gemacht und verinnerlicht hast, wirst du dir überall in Windeseile helfen können.

Aura-Fitness mit dem quick-effekt: Überwinde Antriebslosigkeit auch als Video


Zum Video

Egal wo du dich befindest, nimm zuerst dich selbst und deine blockierende Emotion wahr.
Dann brauchst du drei Dinge:

  1. Konzentration
  2. Vorstellungskraft
  3. Deinen Atem

Beginne:
Stehe hüftbreit mit lockeren Knien und Hüftgelenken oder sitze aufrecht, deine Fußsohlen berühren den Boden, dein Scheitel zeigt zum Himmel oder liege auf dem Rücken, mit leicht erhöhtem Kopf und lege deine Arme locker neben dich.

  • Dann wende dich deinem Atem zu
  • Lasse ihn ruhig ein und ausströmen
  • Atme Anspannung aus und atme lebendige Energie ein
  • Stell dir vor du atmest kraftvolle, leuchtende Energie von weit oben durch deinen Kopf, durch deine Mitte bis zwischen deine Beine

  • und weiter nach unten, ein
  • Wiederhole das einige Male, werde ruhig und gelassen
  • Erlaube dir, nachzuspüren, wie das Atmen wirkt
  • Je öfter du das machst, umso rasanter kommst du in diesen Flow

Dann öffne deine Poren und atme die leuchtende Energie durch deine Haut in deine feinstoffliche Hülle. Stelle dir vor, du befindest dich in einem Ballon, den du immer weiter aufbläst. Du atmest das weiße Licht durch deinen Kopf bis zu deinen Füßen und atmest durch deine Haut wieder aus. Dadurch wirst du gleichzeitig viele Blockaden los.

Lass alles gehen. Deine Aura wird größer, stabiler und deine Ausstrahlung leuchtender.

Siehe selbst, in diesem Zustand wird dir alles gelingen. Du bist in der Lage, in dir eine gute Stimmung zu erzeugen. Dadurch ziehst du Positives an. Je öfter du diese quick-effekt anwendest, umso mehr wirst du den raschen Einfluss auf dein Energielevel genießen.

Wenn du die Übung verinnerlicht hast, kannst du sie jederzeit anwenden, egal wo du dich befindest. Du kannst dir auch die mp3 mit der gesprochenen Übung herunterladen.

Denn damit bist du unabhängig von den äußeren Umständen und kannst dich jederzeit mit deiner Vorstellung in eine kraftvolle, widerstandsfähige Fülle hineinatmen.

Spüre dich selbst.

Wenn du die Übung gemacht hast, schreibe mir gerne im Kommentar, wie du dich dabei fühlst.

One Comment on “Antriebslosigkeit und Verletzlichkeit effektiv überwinden”

  1. Liebe Frau Zoller,
    ich freue mich Sie mal wieder (fast live) zu sehen!
    Das Video haben Sie gut aufgenommen und schön das Sie einen solchen Weg wählen.
    Ja, man muss es wirklich täglich einbauen, daran bin ich am üben.

    Herzliche Grüße

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