Heuschnupfen aus der feinstofflichen Perspektive betrachtet

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Rechtlicher Hinweis: Die folgenden Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen Arzt - oder Heilpraktikerbesuch, und das übermittelte Wissen darf nicht als Behandlungsersatz verstanden werden.

Heuschnupfen überwinden, indem das Thema der persönlichen Sensibilität verstanden wird.

Angewidert hielt Peter die Kühlschranktür auf und rief ungeduldig: „Liebes, komm und riech mal, was müffelt denn hier so?“ Andrea rollte mit den Augen, aber sie stand auf und ging zum Kühlschrank hinüber. Dann tat sie so, als ob sie schnüffelt. Dabei wusste Peter doch genau, dass sie Heuschnupfen hatte. Ihre Nase war total verstopft und tropfte am laufenden Band. Schniefend sagte sie: „Ich kann doch nichts riechen“, während sie in den Fächern herumsuchte und zuckte dann mit den Schultern.

Sie drehte sich um und ging wieder zurück ins Wohnzimmer. Dort setzte sie sich auf das Sofa, um weiterzulesen. In einer Zeitschrift hatte sie nämlich einen Artikel gefunden, der sich mit Heuschnupfen beschäftigte. Darin ging es um die feinstoffliche Ebene und dass sich die meist unbewussten Instabilitäten oder Blockaden aus diesem Bereich, Allergien hervorrufen können. Diese energetische Perspektive interessierte Andrea sehr. Trotz ihrer brennenden Augen las sie neugierig weiter.

Dort stand, dass man in der Aura ganz neue Lösungsansätze finden konnte, weil man der individuellen Ursache der Allergie näherkommt, als je zuvor. Außerdem sei es bei diesem Ansatz möglich, sich selbst durch regelmäßige Pflege und Stärkung der eigenen Aura, über kurz oder lang, eine deutliche Linderung der Symptomatik zu erfahren. Durch diese Methode würde man Antworten bekommen, auf das Warum. Wie kann es sein, dass ausgerechnet man selbst, auf Allergene so heftige Symptome bildet? Warum sind manche völlig davor gefeit und bei einem selbst wird so eine überschießende Reaktion, wie Heuschnupfen ausgelöst? Der Autor des Artikels argumentiert empirisch und stellt bereits im Titel eine provozierende Hypothese vor.


Unterdrückte Empathie kann Allergie auslösen

Heuschnupfen überwinden, indem das Thema der persönlichen Sensibilität verstanden wird.

Ein Beispiel ist Robert, 50 Jahre alt und geschieden. Er ist klug und selbstbewusst. Mit den Jahren hat er seinen Selbstwertmangel, aufgrund eines nicht gemachten Abiturs, mit einem ausgeprägten Bauchgefühl gut kompensiert. Was ihm vermeintlich an Wissen fehlt, ersetzte er durch intuitives Handeln. Das und seine hohe Empathie machen ihn bei seinen Kunden sehr beliebt. Sie fühlen sich von ihm verstanden und er findet stets das passende Angebot für sie. Sein Wesen ist mutig, durchsetzungsfähig und was er anfängt gelingt ihm auch. Manchmal allerdings unterdrückte er sein Einfühlungsvermögen.

Weniger im geschäftlichen Bereich, denn dort hat er immer genug emotionale Distanz. Aber im privaten Bereich vermied er Konflikte, weil sie ihm zu sehr unter die Haut gingen. Er umging häufig ein klares Nein oder eine deutliche Forderung. Lieber gingt er in die Defensive, flüchtete und verdrängte. Das alles geschah noch nicht einmal unbewusst, weil er sich sehr gut selbst reflektierten kann. Er ging einfach davon aus, dass man so mit unangenehmen Situationen umgehen kann. Aber er unterschätze die energetischen Konsequenzen auf seine Gesundheit. Die Unterdrückung seiner Authentizität führte zu energetischen Blockaden.

Sein System hat das lange Zeit ausgeglichen. Bis diese Anstrengung irgendwann, scheinbar plötzlich sein Immunsystem derart schwächten, dass sich die Allergie dramatisch verschlimmerte. Nachdem sich Robert viele Jahre mit Antiallergika am Funktionieren gehalten hatte, wollte er jetzt andere Wege gehen. Dieses Mal wollte er sich nachhaltiger mit den Ursachen der Allergien beschäftigen und war sehr neugierig auf die feinstoffliche Untersuchung.


Hohe Sensibilität kann die Lymphe belasten

Der Befund zeigte deutlich, dass Roberts Wesen eine Mischung aus zielgerichteter, nüchterner Vorgehensweise und seiner hohen Empfindlichkeit war. Sein Solarplexuschakra schwang kraftlos, war erschöpft und leer. Weil er viel intuitiv aus dem Bauch heraus handelte und sich geschäftlich immer durchsetzen musste, verbrauchte er aus diesem Bereich immer mehr Energie, als sich wieder aufladen konnte.

Das wirkte sich über die Zeit schwächend auf die großen Bauchorgane aus. Besonders auf den Darm und die Lymphgefäße. Im Gegensatz dazu war das Herzchakra regelrecht aufgestaut. Die atmosphärischen Stimmungen, die er permanent über das Herzchakra mitfühlte, waren ihm unbewusst zu viel. Seine Empathie irritierte und überforderte ihn. Er wusste nicht wie er mit diesen Eindrücken umgehen sollte, deshalb spaltete er sie mit dem mentalen Körper (gelb) ab. Dadurch entstand ein energetischer Stau vom Rippenbogen bis hoch zu den Stirnhöhlen.

Aura ideal

Aura blockiert und geschwächt

Auch in den unteren Körperbereichen war der Fluss der Lymphe gestört. Die Säfte konnten nicht über das Herz zu den ausscheidenden Organen transportiert werden. Das ganze Abwehrsystem verschlackte und die Folgen sind überschießende Reaktionen auf die kleinsten Reize der Atemwege.


Lymphsystem unbelastet

Lymphsystem belastet

Milchschorf als Schutz vor emotionalen Eindrücken

Bereits als Baby reagierte Robert wegen dieser Empfindlichkeit allergisch. Er litt unter Milchschorf und anderen Ekzemen. Später wandelte sich die Hautausschläge in Heuschnupfen bis hin zum Asthma. Niemand wäre damals auf die Idee gekommen, dass die Fähigkeit, sich in andere hineinzufühlen, seinen Milchschorf auslöste. Dass er die aufgenommenen Emotionen nur verarbeiten konnte, wenn er diese Überforderung mit einem Ekzem kompensierte.

Vielleicht wäre der therapeutische Ansatz dann ein anderer gewesen. Anstatt die Symptome zu behandeln und Allergene zu meiden, hätte man sich darauf konzentrieren können, dem Kind beizubringen, wie es mit seiner Sensibilität umgehen kann. Man hätte zum Beispiel durch eine homöopathische Konstitutionsbehandlung, ohne seine Feinfühligkeit zu unterdrücken, seine Widerstandskraft stärken können.


Das eigene Wesen wahrnehmen und damit umgehen lernen

Während der Therapie stellte sich Robert seiner Sensibilität und begann sie bewusst zu integrieren. Er begann die Zusammenhänge zwischen seinem Wesen, seinen Reaktionen und der Allergie zu verstehen. Zuerst ließ er seine Feinfühligkeit zu. Das war nicht so einfach, weil es ihn sehr verunsicherte.

Langsam lernte er zu unterscheiden, zu wem die wahrgenommenen Emotionen gehörten und wie er damit umgehen konnte. Um sich besser abgrenzen zu können, wurde er in regelmäßigen Abständen mit homöopathischem Phosphor unterstützt. Die Blockade in der Brust löste sich auf und somit begann die Energie zu fließen. Das Solarplexuschakra erstarkte. Robert merkte erst wie erschöpft er gewesen war, nachdem sein Zentrum wieder in voller Kraft ausstrahlte. Als Folge dieser Veränderung begann der Lymphkreislauf wieder zu funktionieren.


Er unterzog sich einer Entgiftungskur, die über die Lymphe aus geleitet wurde. Seine Körpersäfte wurden klarer, die Fließfähigkeit von Lymphe und Blut verbesserte sich sehr. Daraus resultierte eine gesteigerte Abwehrkraft und eine erhöhte Toleranzbereitschaft von Reizen. Die allergischen Symptome verringerten sich im gleichen Maße, wie die emotionale Widerstandskraft bei Robert zunahm. Außerdem macht er seit einigen Monaten die Selbstbehandlung an den Fußreflexzonen. Das unterstützt die Ausscheidungsorgane und macht ihm sehr viel Spaß.

Sie gingen davon aus, dass der Heuschnupfen vererbt wurde

Ganz anders verhielt sich das bei Chantal. Sie war erst elf Jahre, litt aber schon seit mehr als fünf Jahren an einem extremen Heuschnupfen. Ihre Augen tränten, schieden gelbes, dickflüssiges Sekret aus, das brannte und juckte. Der Gaumen juckte und der Hals schmerzte mehrere Male im Jahr, ganz besonders, nachdem sie im Grünen gespielt hat. Da beide Eltern auch unter Allergien litten, wunderten sie sich kaum, als bei Chantal erste Anzeichen eines Heuschnupfens auftauchten. Sie hatten es schon erwartet, weil sie davon ausgingen, dass es vererbt wurde.

Bei der energetischen Untersuchung von Chantal zeigte sich folgendes. Ihr Solarplexuschakra war kraftvoll und störungsfrei und deutete auf einen starken Willen hin. Der wurde durch die Sozialisierungserziehung in seinem Ausdruck unterdrückt. Chantal sollte nicht so eigensinnig sein und sich einordnen. Die kraftvolle Energie der Durchsetzung wurde im Kehlkopfchakra in ihrem Ausdruck gebremst. Der Lymphfluss stockte, so dass sogar die Lymphknoten angeschwollen waren. und allergische Symptome vom Hals bis zu den Augen waren die Folge.

Negative Glaubenssätze sabotieren eine Verbesserung

Bevor Chantals Heuschnupfen erfolgreich behandelt werden konnte, mussten die Glaubenssätze der Eltern geprüft werden. Wenn die Eltern davon ausgehen, dass eine Allergie etwas Unabänderbares ist, wird keine Therapie dagegen ankommen. Beide Eltern waren bereit, ihre Glaubenssätze positiv zu verändern. Sie erlaubten sich sogar die Vision einer allergiefreien Zukunft.

Chantals Therapie begann mit einer energetischen Behandlung, die in sechswöchigem Abstand wiederholt wurde. Durch den Rhythmus konnte man sehr gut beobachten, wie sich der eigensinnige Wille von Chantal aus dem Solar-Plexus-Chakra harmonisierte. Sie lernte immer besser sich in einer kultivierten Form über das Kehlkopf-Chakra auszudrücken. Niemand verlangte mehr von ihr, sich zurückzuhalten. Im Gegenteil, sie wurde so beliebt und anerkannt, dass sie zur Klassensprecherin gewählt wurde. In so einem Amt war ihre Durchsetzungskraft am richtigen Platz ein Segen für alle.

Die ganze Familie zieht an einem Strang

Eine Verbesserung der Beschwerden bei Kindern ist stabiler, wenn die ganze Sippe hinter den nötigen Maßnahmen steht. Deshalb wurde eine individuelle Meditation für Chantal entwickelt, die alle Familienmitglieder gemeinsam mehrere Male in der Woche praktizierten. Sie hatten Spaß dabei und es tat allen gut. Außerdem wurde dadurch die Vision der stetigen Verbesserung automatisch bei allen Familienmitgliedern genährt.

Bei Chantal baute sich die Aura auf und wurde immer widerstandskräftiger. Die Säfte flossen besser und die Chakren, nicht nur bei Chantal begannen sich immer freier zu drehen. In den letzten zwei Jahren nach dieser Behandlung beobachtete die Familie ein allgemeines Schwächer werden der allergischen Symptome bei allen. Für den Fall, dass zwischendurch bei dem einen oder anderen akute Symptome auftreten könnten, wurde eine spezielle homöopathische Hausapotheke für sie zusammengestellt.
Außerdem richten sie sich gemeinsam immer noch mindestens einmal pro Woche, mit der Meditation auf ihre positiven Glaubenssätze aus.

Während Andrea ihre tropfende Nase mit einem Papiertaschentuch abwischte, schlug sie nachdenklich die Zeitschrift zu. Dann stand sie vom Sofa auf und ging in die Küche. Auf der Anrichte stand alles voll mit Lebensmitteln. Peter hatte den ganzen Kühlschrank ausgeräumt. Er schimpfte leise vor sich hin, während er das Innere des Kühlschranks gründlich putzte. Andrea niesend auf ihn zu und fragte ihn mit tränenden Augen: „ Sag mal Peter, was würdest du sagen? Bei was reagiere ich besonders empfindlich. Wie und wo bin ich besonders sensibel?“ Peters Kopf kam mit einem Ruck aus dem Inneren des Kühlschranks hervor und er schaute sie mit großen Augen an.

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