Hüftbeschwerden feinstofflich verstehen und lindern

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Rechtlicher Hinweis: Die folgenden Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen Arzt - oder Heilpraktikerbesuch, und das übermittelte Wissen darf nicht als Behandlungsersatz verstanden werden.

„Diese Schmerzen! Man hat mir gesagt, das ist Verschleiß und ich muss damit leben. Aber ich will nicht nur Schmerzmittel nehmen. Wahrscheinlich komme ich über kurz oder lang nicht um ein künstliches Gelenk herum.“

Mit dieser resignativen Einstellung leben viele Menschen mit chronischen Gelenkschmerzen. Ist das denn wirklich die einzige Möglichkeit? Kann es sein, dass zum Beispiel ein fünfzigjähriger Mann, seine noch zu erwartende Lebenszeit von ungefähr weiteren dreißig Jahren mit einem fortschreitenden und schmerzenden Verschleiß leben muss?

Das würde bedeuten, dass sich ein verschlissenes Gelenk nicht mehr regenerieren kann. Wenn das so wäre, würden Menschen jenseits der Fünfzig gar nicht mehr genesen können, oder? Aber selbst bei siebzigjährigen Menschen können Knochenbrüche oder andere Verletzungen wieder heilen. Wie kommt das?Vielleicht braucht es eine ganzheitlichere Sicht auf den Körper und seine Beschwerden.

Was können Hüftbeschwerden bedeuten?

Anatomisch bildet die Hüfte den beweglichen Übergang zwischen Oberschenkelknochen und Becken. Genau wie die Schulter ist es ein Kugelgelenk, das einen großen Bewegungsumfang ermöglicht. Das wird jedoch von den meisten Menschen nicht voll genutzt.

Rüdiger Dahlke bringt Beschwerden der Hüftgelenke mit seelischem Festgefahrensein, blockierter Fähigkeit zum inneren Fortschritt oder auch erzwungener Ruhe in Zusammenhang. Die Hüfte steht nämlich für das Fortschreiten, den Aktionsradius, oder auch der eigenen Reichweite. Sie symbolisiert mit ihrer umfangreichen Bewegungsmöglichkeit, wie man durch das Leben schreitet.

Louise Hay beschreibt die Hüfte als Mitglied des zweiten emotionalen Zentrums. Dazu gehören die Blase, die Fortpflanzungsorgane, der untere Rücken und die Hüften.

In der Chakrenlehre aus dem tantrischen Hinduismus, versinnbildlichen die unteren Chakren ähnliche Themen, wie bei Louise Hay. Es lohnt sich immer bei Beschwerden der Hüften auch über den Zustand der Liebe, dem Umgang mit den Finanzen und dem Fortschreiten im eigenen Leben nachzudenken. Unbewusst können sich in diesen großen Gelenken negative Emotionen ablagern, die sehr blockierende Auswirkungen haben.

Konflikte sind eine weitere Sicht auf Hüftschmerzen. Mit den Hüftgelenken steht man schwere Lebenssituationen durch. Wenn das Durchhalten nicht gelingt, kommt es zum Selbstwerteinbruch. Die Folge ist Verlust der Knochensubstanz. Der evolutionäre Sinn ist einen stabileren und widerstandsfähigerem Knochen aufzubauen. Diese Phase kann sehr schmerzhaft sein. Aber eventuell folgende Krisen sind somit leichter zu bewältigen. Voraussetzung für eine dauerhafte Besserung ist jedoch das Verstehen und Überwinden des Konfliktes. Wenn die Einsicht fehlt, wiederholt sich der Vorgang und die Beschwerden werden chronisch.

Andere Ursachen mit Hintergrundzonen finden

Die Reflexzonentherapie am Fuß bezieht mögliche unbekannte Ursachen stets in die Untersuchung mit ein. Jede Behandlung der Hüftgelenke wird erfolglos sein, wenn die auslösende Ursache unbehandelt bleibt. Hier sind einige Beispiele von Hintergrund-Ursachen.

  • Darm: Häufig ist der Darm blockiert oder sogar latent entzündet. Das kann sich bis zur Reizung der Hüftgelenke ausweiten und dort Schmerzen bereiten.
  • Illeosakralgelenk: Im Laufe einer Behandlung zeigt sich manchmal, dass das Illeosakralgelenk entzündet, verschoben oder anderweitig eingeschränkt ist.
  • Lymphstau: Wenn sich die Lymphflüssigkeit in Höhe der Hüftgelenke staut, kann das die Beschwerden auslösen. Die Ursache könnten belastete Kniegelenke, Venenprobleme oder vielleicht latente Entzündungen sein. Außerdem sollte man die oberen Sammelgefäße der Lymphe im Abdomen oder gar in Herznähe, auf ihren Durchfluss überprüfen. Wenn sich die Lymphe irgendwo im Körper staut, kann das Auswirkungen auf die Funktion der Hüftgelenke haben.
  • Blase: Eine latente Reizung der Blase oder der ableitenden Harnwege kann sich bis zu den Hüftgelenken ausdehnen und dort Beschwerden machen.
  • Eierstöcke: Ebenso können sich belastete Genitalien als Ursache für eine Reizung des Unterleibes mit schmerzhaftem Ausdruck in den empfindlichen Gelenken zeigen.
  • Narben: Nach Operationen bilden sich manchmal wuchernde oder störende Narben, die die Beweglichkeit der Bänder oder den Durchfluss der Meridiane so stark stören, dass die Hüftgelenke darunter leiden können.
  • Beckenboden: Innere Haltung, Belastungen durch emotionale Probleme, schwere Arbeit, zu wenig Elastizität, usw. können den Verlust einer gesunden Spannung im Beckenboden auslösen. Das bedeutet für das Hüftgelenk, dass es Beweglichkeit und Halt verliert. Beides kann das Gelenk in Stress bringen.

Alle kommunizierenden Gelenke, wie die Fußknöchel, die Knie, die gegenüberliegende Hüftseite, Ellbogengelenke, Schulter und Kiefergelenke sollten senkrecht übereinander im Gleichgewicht stehen. Locker und in einer guten Muskulatur eingebettet, funktionieren die Gelenke gut. Wenn in einem der Gelenke Anspannung, Stau, verminderte Durchblutung oder sonstige Störungen herrschen, wirkt sich das negativ auf alle anderen aus. Es ist überaus wichtig alle Hintergrundzonen zu untersuchen, wenn man die Beschwerden der Hüfte verbessern will.

Außerdem sollte man Auswirkungen der inneren Haltung und das seelische Gleichgewicht, im Zusammenhang mit der schmerzfreien Beweglichkeit der Gelenke, nicht unterschätzen.

Die Homöopathie hat Möglichkeiten auf körperliche und emotionale Schwierigkeiten einzugehen.

Die Einnahme oder Dosierung der folgenden Vorschläge, sind mit deinem Heilpraktiker oder Arzt abzuklären. Gerne kannst du dich bei Fragen an mich wenden.

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Allgemeine homöopathische Unterstützung

  • Die Beschwerden sind am Anfang der Bewegung schlimmer und bessern sich bei fortgesetzter Bewegung. In Ruhe findet man immer nur kurz eine Stellung, die bessert. Dann beginnen die Schmerzen wieder und zwingen zur Lageveränderung. Das bringt eine ständige Bewegungsunruhe mit sich. Rhus-toxicodendron
  • Die kleinste Bewegung verschlimmert. Am besten ist es, wenn man ganz ruhig in einer Position verharrt. Es kann auch sein, dass man unbewusst mit finanziellen Sorgen beschäftigt ist. Vielleicht leidet man gleichzeitig an Verstopfung, mühevollem Stuhl, der in kleinen festen Stücken abgeht. Bryonia
  • Die Beschwerden treten nach längerem Gehen oder anderer Belastung der Hüfte auf. Der Auslöser ist Überlastung. Arnica
  • Die Schmerzen fühlen sich pochend und eventuell drückend an. Es ist ein Mittel für heftige Anfangsbeschwerden oder einem zu viel an Blut, dass nicht abfließen kann und somit die Beschwerden akut auslöst. Belladonna

Hausapotheke Schüssler Salze

  • Nr.1 Calcium fluoratum D12 bei Beschwerden nach Überlastung, bei fehlender Elastizität der Bänder. Häufig nach längerem Gehen.
  • Nr.3 Ferrum phosphoricum D12 bei drückenden Beschwerden, die eventuell pochen und durch kalte Anwendung gelindert werden.
  • Nr.7 Magnesium phosphoricum D6, akute Schmerzen werden durch die Einnahme von der heißen Sieben gelindert: In frisch gekochtem Wasser, ungefähr 15 Tabletten Magnesium phosphoricum auflösen. Mit einem Plastiklöffel umrühren und so heiß wie möglich, schluckweise trinken.
  • Nr.11 Silicea bei fehlender Widerstandskraft und Stabilität des Gelenkes, bzw. seiner Einzelteile, wie Bänder, Kapsel, Knorpel, Knochen usw.

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Feinstoffliche Ursachen finden und lösen

Was könnte man in der Aura finden, das die  Beschwerden der Hüftgelenke auslöst? Zum Beispiel:

  • Eine instabile innere Haltung, die durch Angst vor der Zukunft ausgelöst ist. Dadurch könnte sich ein Kontrollzwang entwickeln, mit dem Krankheiten oder Unbekanntes vermieden werden soll. Das würde dann die oberen Muskeln verkrampfen. Vielleicht sind die Schultern, die Zwischenrippenmuskeln oder sogar der Herzmuskel so angespannt, dass sich die Wirbelsäule dieser Verkürzung anpassen muss. Sichtbar könnte das an einer Kyphose der Brustwirbelsäule werden. In dem gestressten Oberkörper befindet sich unter anderem ein Chakra mit dem Thema Angst. Wenn das blockiert ist, staut sich die Energie und die darunter liegenden Säfte automatisch an. Das könnte dann die Beschwerden der Hüfte auslösen.
  • Oder jemand versucht beruflich und finanziell erfolgreicher zu werden als jemals ein Vorfahre gewesen ist. Er hat tolle Ideen, die weit über Europa hinausgehen. Aber sein ererbter Glaubensatz ist: „Bleib daheim und nähre dich redlich“. Die Chakren der Nieren, in denen der Strom zu den Erfahrungen der Ahnen ausgeht, blockieren immer wieder warnend. Das verhindert ein freies Ausschreiten der Hüften und das hemmt die Selbstverwirklichung. Die Gelenke werden energetisch unterdrückt und das blockiert den Fluss der Energie.
  • Es könnte auch sein, dass sich jemand ständig äußeren Erwartungen anpasst. Die Vorstellungen der Eltern, der Gesellschaft, die Furcht sich zu blamieren oder zu versagen, sind Ursache der persönlichen Unterdrückung. Das ist Thema des zweiten Chakras. Das Sakralchakra ist belastet und stört die Funktion der darunter liegenden Organe und Gelenke.
  • Es könnte auch zu einem Ausbrennen des Sakralchakras gekommen sein. Zum Beispiel durch eine sexuelle Sucht oder einem langen unerfüllten Kinderwunsch. Dadurch könnte das Chakra erschöpfen. Das würde möglicherweise zu einem energetisch unterversorgten Hüftgelenk führen. Die Hüfte wäre schwach und zu instabil, um schmerzfrei zu funktionieren.
  • Eine andere Möglichkeit, könnte fehlendes Grundvertrauen in das Leben sein und permanente Angst, dass das Geld nicht reicht. In diesem Falle ist die Störung im ersten, im Wurzelchakra. Wenn sich das nicht frei dreht, fehlt die warme, nährende Erdenergie. Es könnte eine Schwäche der unteren Extremitäten, ein unsicherer Stand im Leben und ein blockierter Abfluss von verbrauchter Energien die Folge sein. All das müsste die Hüfte ausgleichen, um einigermaßen rund zu funktionieren.
  • Vielleicht würde auch die Überfunktion des mentalen Körpers die Enge auslösen, die das Hüftgelenk einschränkt. Wenn jemand zu viel grübelt, Wissen ohne Emotion und Glauben anhäuft. Wenn jemand alles geplant haben will, kann das den mentalen Bereich in der Aura so verspannen, dass nichts mehr fließen kann. Ein schmerzendes Hüftgelenk ist nur eine von vielen möglichen Auswirkungen.

Aura-Fitness mit dem quick-effekt. Hüftgelenksschmerzen lindern.

Zum Schluss kommen wir zu meinem Spezialgebiet, dem feinstofflichen Anteil.
Wenn man sich um seine Aura kümmert, dieses Potenzial mit einbezieht, hat man plötzlich gewaltige Möglichkeiten und ist vollständig unabhängig.
Hier ist eine alltagstaugliche Übung, die man nur einige Male üben sollte, damit sie ein Teil von einem wird.

Hüftbeschwerden lindern mit dem Aura-Fitness quick-effekt.
Stelle dir beim Einatmen vor, du ziehst von hoch oben heilendem Licht durch deinen Scheitel in deinen Kopf hinein. Der Atem fließt röhrenförmig, vertikal durch die Mitte deines Körpers, zwischen deine Beine bis zu den Füßen und in die Erde hinab. In dieser Röhre fließt mit jedem Atemzug linderndes und nährendes weißgoldenes Licht für dein Hüftgelenk.
Damit es dort ankommt, schickst du es beim Ausatmen durch beide Hüftchakren. Visualisiere dabei grünes Licht. Falls sich dir eine andere Farbe anbietet, nimm diese.

Während du so atmest, gib der farbigen Energie den Auftrag, beide Hüftgelenke miteinander auszugleichen und die Gelenke aufzubauen.


Ich kann dir aus meiner langjährigen Erfahrung mit energetischen Behandlungen, aus vollem Herzen empfehlen, gewöhne dir den quick-effekt an. Du kannst ihn überall und jederzeit durchführen, ohne dass es jemand bemerkt. Wenn die Energie durch deine Hüftgelenke fließt, hat das auch positive Auswirkung auf die Lymphe und den Blutkreislauf. Je öfter du das machst, umso besser sind deine Gelenke ernährt und gereinigt.

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