Mobbing war gestern, mit der ultimativen quick-effekt Übung

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Rechtlicher Hinweis: Die folgenden Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen Arzt - oder Heilpraktikerbesuch, und das übermittelte Wissen darf nicht als Behandlungsersatz verstanden werden.

1. Allgemeines zur Funktion von Mobbing


Beispiel Jutta B. 42 Jahre

Langsam schlürfte Jutta B. ihren Morgenkaffee. Sie war verzweifelt. Das unbehagliche Gefühl, begann sich wie jeden Morgen in ihr auszubreiten. Sie hatte keine Ahnung, wie sie den Tag überstehen soll. Wieder und wieder drehten sich ihre Gedanken im Kreis. In Selbstgesprächen rechtfertigte sie sich vor sich selbst. Sie frage sich, ob sie sich das alles nur einbildet, ob sie zu empfindlich ist, was falsch macht, ob sie gar selbst schuld ist.

Nein, sie leidet nicht unter Paranoia. Ihre Kollegen flüstern wirklich miteinander und schweigen plötzlich alle, sobald sie auftaucht. Es ist Tatsache, dass sie geschnitten wird und man sie bei After-Work-Verabredungen außen vorlässt. Und es ist auch wahr, dass die Kollegin T. sie immer wieder gehässig verspottet, wenn niemand in der Nähe ist.

Letzte Woche hat sie sich sogar in ihrer Gegenwart, bei ihrem Chef negativ über sie geäußert. Aber all das ist so schwer zu greifen und sie fühlt sich täglich wehrloser und ausgelieferter. Nach dem Frühstück nahm sie ihre Jacke und verließ schleppend die Wohnung, um zur Arbeit zu gehen. Wieder lag ein schlimmer Tag, in dem sie sich einsam und ausgestoßen fühlen würde, vor ihr.


Beispiel Andrew 14 Jahre

Ähnlich erging es dem vierzehnjährigen Andrew. Bereits nach dem Aufwachen, hatte er Krämpfe im Bauch. Aber erst letzte Woche war er einige Tage nicht in die Schule gegangen. Also verdrängte er die Furcht vor dem Schultag und tat so, als wäre alle sin Ordnung. Seine neue Taktik war, dass er versuchte immer erst kurz vor dem Lehrer ins Klassenzimmer zu kommen, dann begann der Unterricht und alle mussten still sein.

In der Pause versucht er als Letzter auf den Hof zu gehen. So konnte er hoffen, dass die anderen Jungs aus seiner Klasse bereits im Spiel beschäftigt waren und ihn nicht bemerkten. Denn wenn sie ihn bemerkten, war er schutzlos Spott, Blamage und manchmal sogar Handgreiflichkeiten ausgesetzt.
Lautstark machten sie sich über ihn lustig, kritisierten sein Äußeres, seine Art sich zu bewegen und vieles mehr.

Sie nannten ihn einen Clown auf Rädern und dass nur Loser sich mit ihm abgeben würden. Es war die Hölle. Und das allerschlimmste war, dass man Fotos von ihm, mit spöttischen und sehr verletzenden Kommentaren versah und im Klassenchat veröffentlichte. Das wusste er allerdings nur von einem Mädchen aus seiner Klasse, die immer freundlich zu ihm war. Er selbst war aus der Chatgruppe ausgeschlossen worden. Dieser psychische Terror schlug Andrew auf den Magen. Er fühlte einen Klumpen wie einen Stein in seinem Bauch. Verzweiflung wechselte mit Angst ab und er wünschte sich einfach nur weg.


Wie funktioniert Mobbing?

Weil in jedem von uns eine tiefe, unbewusste Furcht vor Ausgrenzung verankert ist, funktioniert Mobbing. In der langen Geschichte der Menschheit, war es immer lebensbedrohlich aus der Gruppe ausgestoßen zu werden. Auf sich allein gestellt, drohte spätestens im Winter die Gefahr zu verhungern oder von wilden Tieren überwältigt zu werden.

Deshalb war es existenziell dazuzugehören und innerhalb der Gemeinschaft geschützt zu sein. Aus der Reihe zu tanzen, sich lächerlich zu machen, sich zu blamieren oder nicht konform mit den allgemeinen Regeln zu sein, konnte eine Ausgrenzung nach sich ziehen. Eine der wichtigsten Überlebenserfahrungen des Menschen ist, dass man innerhalb einer Gruppe stärker und geschützter ist.

Wie definiert sich eine Gruppe?

Im besten Sinne kanalisiert sich die Energie einer Gruppe durch das Interesse etwas Positives auf den Weg zu bringen, oder durchzusetzen. Viel häufiger und unterschwelliger findet man ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das durch eine gemeinsame Ablehnung von etwas oder jemand, genährt wird.

In der Schule kann man sich in der gemeinsamen Empörung über einen Lehrer oder einer Aufgabe, zusammengehörig fühlen. Im Berufsleben rotten sich Abteilungen häufig über einen als unsympathische oder gar unfähig definierten Vorgesetzten, zusammen. In einer Gruppe kann man sich geborgen und geschützt fühlen.


Der Mobber*in

Aber nicht alle Mitglieder einer Gruppe sind ausgeglichen und mit sich im Frieden. Manche sind zum Beispiel:

  • unzufrieden und aufbrausend
  • unsicher und darauf bedacht sich auf Kosten anderer in ein besseres Licht zu stellen
  • feige und im Verborgenen (z.B. Internet) manipulierend
  • eitel und stehen gerne häufig im Mittelpunkt
  • ängstlich in Bezug auf Veränderungen und wollen jeden, der inspiriert zum Schweigen bringen
  • machtlos gegenüber Selbstsicheren und lassen das an Wehrloseren aus
  • wütend wegen Ungerechtigkeiten, die ihnen widerfahren sind und rächen sich wahllos

Was beim Mobben energetisch passiert

Was auch immer die Beweggründe des Mobbers sind, ist für die Befreiung aus der Opferrolle belanglos. Sie helfen nur dem Mobber. Und auch nur dann, wenn der Mobbing-Täter die Entscheidung trifft, seine Energie aus sich selbst heraus zu gewinnen.

Während des Mobbings, geht es nämlich darum, dem anderen seine Energie wegzunehmen. Stellen wir uns vor, dass der Mobbing-Täter einen Selbstwertverlust aus welchen Gründen auch immer erlebt. Er fühlt sich mies und verwirrt. Sein Energiekörper ist disharmonisch und gedrückt. Da kommt eine friedliche Person, die gerade mit sich im Reinen ist, in einer prallen Aura vorbei. Der Mobber beginnt jetzt ganz unbewusst, sich die Energie der Person anzueignen.

Leider bedient er sich dabei nicht mit einem Lächeln und Freundlichkeit. Dann würde sich nämlich die Ausstrahlung der beiden Auren ganz von alleine vergrößern. Warum macht er das dann nicht so? Weil der Mobber sich dazu erst selbst in eine freundliche Stimmung bringen müsste. Die freundliche Stimmung ist in einer höheren Frequenz als sein Missmut.

Und in seiner schlechten Grundstimmung zieht er lieber die andere Person nach unten. Das ist einfacher. Er muss denjenigen nur systematisch bloßstellen, niedermachen und seine Angst schüren. Die Stimmung des Opfers wird rapide sinken. Dann kann sich der Mobber mühelos auf den niedereren Frequenzen, der Energie des anderen bedienen. Das Mobbing-Opfer fühlt sich danach mies, verwirrt und wertlos.

In diesem Video auf youtube ist das, was ich soeben beschrieben habe, filmisch dargestellt. Wenn du es ansehen willst, klicke hier.


Das Mobbing-Opfer

Das sind die energetischen Vorgänge beim Mobbing. Im Prinzip geschieht das bei allen Auseinandersetzungen. Man kämpft um das Energiefeld des anderen.

Solche Tipps zur Verhaltensänderung beim Opfer, wie zum Beispiel,

  1. Damit das innere Grübeln und Rechtfertigen aufhört, ein Mobbingtagebuch führen. Beim täglichen Dokumentieren ist man sich der Fakten sicher und erkennt eventuell situationsbedingte Zusammenhänge
  2. Ohne Scheu vor Konflikten bereit sein, für sich einzustehen. In der Familie Streitkultur thematisieren und Konflikte durchstehen
  3. Eine Aussprache, am besten im Beisein wohlgesonnener Dritte, suchen
  4. Kraftvoll und deutlich Grenzen setzen
  5. Wenn möglich, sich bei höherer Stelle beschweren
  6. Ein Job-oder Schulwechsel in Betracht ziehen und gleichzeitig um die eigene Widerstandskraft kümmern
  7. Professionelle Hilfe für das Selbstbewusstsein finden

sind demnach rein symptomatischer Natur.

Die ursächliche Lösung liegt in der Frage: „Wieso kann man mir meine Energie wegnehmen und was muss ich tun, um das zu ändern?“ Auf jeden Fall hat das Opfer zu Beginn des Konfliktes ein genügend starkes Energiefeld. Sonst würde kein Mobber irgendein Interesse an der Person finden. Sich bewusst zu machen, dass man im Grunde über eine kräftige Aura verfügt, hebt schon das Selbstbewusstsein, oder? Was könnte dann das Problem eines Mobbing-Opfers sein?

  • Konfliktscheu
  • Keine positive Streiterfahrung Furcht vor Auseinandersetzungen
  • Hemmungen, Introvertiert, fürchtet sich davor gesehen zu werden
  • Angst davor ausgeschlossen zu werden Glaubenssätze, wie zum Beispiel, dass man nicht auffallen sollte
  • Fehlendes Urvertrauen, Angst vor der Zukunft, vor Krankheiten, vor dem Versagen
  • Unsicherheit, sich ungeschützt fühlen, nicht wissen, wie man sich durchsetzen kann
  • Angst vor Ausgrenzung


Es gäbe noch unzählige Beispiele. Eines haben aber alle gemeinsam.

Die Unsicherheit

Unsicherheit ist wie ein Zittern. Auch in der besten Stimmung, lässt das Zittern die Konturen verschwimmen. Die Aura ist nicht scharf umrissen. In diesem Energiefeld ist man wenig geschützt und Grenzen zu spüren oder gar zu ziehen ist sehr schwierig.

All das erkennt der Gegenspieler des Mobbing-Opfers.
Somit liegt klar auf der Hand, das Zittern muss aufhören.
Aber wie?


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2. Der ultimative Selbsthilfe-Tipp


Mit dem quick-effekt: Mobbing war gestern

Ich zeige dir jetzt eine allgemeine Übung, wie du im Akutfall rasch deine Aura zentrieren und vergrößern kannst. Wenn die Umrisse, die Widerstandskraft und Ausdehnung deines Energiekörpers klar und deutlich sind, bietet dir das Schutz vor Angriffen.

Für den quick-effekt benötigst du lediglich:

  1. Vorstellungskraft
  2. Konzentration
  3. Atmung

Ausgangsposition:

  • Spüre dein Zentrum und deine Fußsohlen
  • Wende dich deinem Atem zu
  • Atme alles aus, was deine kraftvolle Ausstrahlung behindern könnte
  • Lass jede Furcht von Ausgrenzung mit dem Ausatmen los
  • Atme Geborgenheit ein. Lass jede Furcht vor bösen Angriffen mit der Ausatmung los
  • Atme Stärke ein
  • Lass jede Furcht vor dem Versagen mit der Ausatmung los
  • Atme Erfolg ein Folge jetzt diesen Worten
  • Die Energie wird den Gedanken folgen und Bilder entstehen lassen, wenn die Zeit reif ist
  • Atme ein und aus und lass es geschehen
  • Vorstellungsphase allgemein Gehe jetzt mit deiner Vorstellung zum höchsten Punkt, der dir möglich ist

  • Weit über deinen Kopf nach oben, über den Himmel, ins Universum
  • Von dort oben atmest du Lichtenergie ein
  • Durch deinen Scheitel, durch deinen Kopf, den Brustkorb über den Bauch, zwischen die Beine, bis zu den Fußsohlen
  • Ausatmen und dann, wie durch eine vertikale Röhre, die senkrecht in deinem Körper steht, die lichtvolle Energie wieder einatmen
  • Atme ruhig und tief ein und aus
  • Vorstellungsphase speziell:  Mobbing war gestern
  • Wenn du ruhig und tief die universelle leuchtende Energie in deinen Kopf, durch die
  • Röhre, bis über deine Fußsohlen hinaus einatmest, stelle dir beim nächsten Ausatmen vor, wie du die Energie durch den Solarplexus, der oberhalb deines Magens ist, hinausschickst.
  • Wiederhole das einige Male und denke beim Ausatmen das Mantra:
  • ICH BIN STARK UND KANN MICH WEHREN.

  • Weißgoldenes Licht einatmen, durch den Solarplexus ausatmen
  • Mache das einige Atemzüge, achte darauf, wie du dich fühlst. Bist du vielleicht ruhiger, zentrierter oder selbstbewusster?
  • Dann, beim nächsten Ausatmen, schicke die Lichtenergie durch dein Brustbein nach draußen
  • Einatmen des weißgoldenen Lichtes durch die Lichtröhre und Ausatmen durch das Brustbein
  • Wiederhole das einige Male und denke beim Ausatmen das Mantra
  • ICH BIN SICHER UND HABE DAS RECHT HIER ZU SEIN

  • Spüre deine Fußsohlen und mache weiter
  • Weißgoldenes Licht durch den Kopf bis zu den Füßen einatmen und durch das Brustbein ausatmen
  • Lasse jeden Widerstand los, damit sich die Energie ausbreiten kann
  • Wenn du bereit bist, nimm einen tiefen Atemzug und sei wieder ganz in Hier und Jetzt
  • Gerne kannst du die auch nochmal das Thema und die Übung im Video anschauen

Wenn du das täglich übst, wirst du dir diese Übung mit nur einem Gedanken abrufen können. Dann wird sich dein Atem und deine Energie sofort auf die Stärkung deiner Ausstrahlung ausrichten.

Jutta B. und Andrew haben das auch gemacht. Mittlerweile haben sie sich eine individuelle Meditation aufnehmen lassen. Das hat den Vorteil, dass die Wirkung tiefer in die persönlichen Ursachen greift. Die beiden sind mittlerweile völlig unsichtbar für jede Art von Mobbing. Ihre Stimmung ist stabil und hat hohe Frequenzen, dass sie der Gemütszustand eines Mobbers nicht mehr runterziehen kann.

Schreib mir doch in den Kommentaren, wie du Mobbing erlebst und ob du aus dem Artikel etwas für dich herausholen konntest. Ich freue mich, von dir zu hören.



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