Angst und Panik energetisch aufgelöst

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Rechtlicher Hinweis: Die folgenden Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen Arzt - oder Heilpraktikerbesuch, und das übermittelte Wissen darf nicht als Behandlungsersatz verstanden werden.

Die Ursachen von Angst und Panik energetisch aufgespürt

All den wunderbaren, jungen Männern in der heutigen Zeit, sei dieser Artikel gewidmet. Ich bin in immer wieder fasziniert, von der hohen Feinfühligkeit der jungen Männer in meiner Praxis. Von meinem Vater war ich gewohnt, nur wenn er etwas getrunken hatte, einen kleinen Blick in seine Emotionen zu erhaschen. Wogegen mein Bruder und mein Mann schon sehr differenziert über Gefühle diskutieren können.

Allerding erlebe ich erst bei den heutigen, jungen Männern eine Selbstreflektion, die auf ihren eigenen Gefühlen basieren. Der männliche Anspruch an die eigene Lebensqualität hat sich aus meiner Sicht sehr stark verändert. Früher waren die Männer in eine bestimmte Rolle gezwungen, mussten Geldverdienen und Erfolg haben. Wie sie sich dabei als Mensch fühlten, war weniger populär. Aber die heutigen Männer kümmern sich selbst darum, dass es ihnen gut geht. Das sie sich in ihrem Leben angekommen und wohl fühlen. Sie scheuen sich nicht, ihre Konflikte und Ängste auf den Tisch zu legen, anzuschauen und zu überwinden.

Da in unserer Wohlstandsgesellschaft die persönlichen Probleme weniger in der Materie zu finden sind, braucht es für die modernen Konflikte eine besondere Sichtweise. Heutzutage spüren die viele Menschen die Störungen in ihrer Lebenskraft bereits in der feinstofflichen Ebene. Demnach kann man sie auch nur dort finden und behandeln. Ich erläutere diese Zusammenhänge an einem Fallbeispiel, dass zwar an der Realität angelehnt ist, sich aber nicht auf konkrete Begebenheiten bezieht.


Ein feiner, junger Mann, der auszog um sich besser zu fühlen

Beschreibung
Armin P. aus M. Anfang dreißig kam mit verschiedenen Beschwerden in meine Praxis. Seine hohe Stirn wies auf eine Intelligenz hin, die bis in die spirituellen Ebenen reicht. Die Augen blickten tief und warm. Man spürte eine große Fähigkeit zur Empathie. Der unsichere Blick jedoch verriet, dass er nicht immer verarbeiten konnte, was er aufnahm. Er erzählte von seiner Arbeit, in der er sehr erfolgreich war.

Finanziell ging es ihm gut und in seiner Ehe fühlte er sich geborgen und glücklich. Er strahlte ein gesundes Selbstbewusstsein aus und war trotz der besorgten Ausstrahlung sehr präsent. Sein Körper wirkte sportlich und gesund. Die Finger waren lang und sehr gerade, was ein ausgewogenes Verhältnis in seinem Wesen von Materie, Geist und Spiritualität verriet.

Beschwerden Er litt unter Ängsten, die sich bis zu Panikattacken steigern konnten. Immer wieder tauchten an verschiedenen Stellen in seinem Körper Schmerzen auf. Besonders unter dem rechten Rippenbogen, unter dem Sternum und im unteren, rechten Lendenwirbelbereich. Das flößte ihm große Furcht vor unheilbaren Krankheiten ein. Zu alldem hatte er das Gefühl nicht in seinem Körper zu sein. Es kam ihm vor, als ob er sich von außen selber zusah, bei dem was er tat oder sprach. Um die Geschichte weiter zu erzählen, möchte ich kurz die Aura erklären. Denn zuerst wird in diesem Bereich ein Untersuchungsbefund erstellt.


AURA-Einführung

Die 7 Hauptchakren und 4 feinstoffliche Körper

Bedeutung der vier feinstofflichen Körper
Krankheiten zeichnen sich immer zuerst in der Aura ab, bevor sie am grobstofflichen Körper des Menschen sichtbar werden. Deshalb ist es ratsam, nicht nur den physischen Körper, sondern auch den feinstofflichen Körper von Zeit zu Zeit zu reinigen, zu schützen und aufzuladen.

  • KK = Körperlicher Körper: Er ist das ätherische Doppel des materiellen Körpers, gibt Aufschluss auf Störungen von Organen und Körperfunktionen und zeigt Blockaden in der aktuellen Inkarnation.
  • EK = Emotionaler Körper: Hier werden die Emotionen gespeichert und empfunden. Blockaden in diesem Bereich sind starke Trigger, wegen denen man im Dilemma stecken bleibt.
  • MK = Mentaler Körper: Diese Ebene ist für das Denken zuständig. Hier können zum Beispiel durch Überanstrengung und starke Glaubenssätze, Heilung verhindert werden.
  • SK = Spiritueller Körper: Im Idealfall kann man sich hier seiner inneren Führung hingeben, ohne Furcht sich zu verlieren. Man hat Verständnis für innere Zusammenhänge. Das hat zur Folge, dass man sich erlaubt energetisch zu expandieren und der Energiefluss sich erhöht. Das fördert die körperliche und seelische Gesundheit.

Themen der sieben Hauptchakren:

  1. Wurzelchakra: Urvertrauen, materielle Sicherheit, Bewegungsapparat, Blut, Darm, Blut, Lebensfreude.
  2. Sakralchakra: Loslassen, Hingabe, Ursprung der ganz eigenen, schöpferischen Kreativität, Sexualität, Geschlechtsdrüsen, Fluss der Körpersäfte.
  3. Solarplexuschakra: Macht, Kraft, Durchsetzungsvermögen, Verdauungssystem, vegetatives Nervensystem.
  4. Herzchakra: Heilung, Mitgefühl, Menschlichkeit, bedingungslose Liebe, Herz und Kreislauf, Atmung.
  5. Kehlchakra: Kommunikation, Selbstausdruck, innere Stimme, für feinstoffliche Dimensionen offen sein, Schilddrüse, Stimmbänder, Lunge.
  6. Stirnchakra: Weisheit und Erkenntnis, Visualisierung, Durchsetzung der schöpferischen Ideen, Konzentration, Hypophyse.
  7. Kronenchakra: Verbindung zu Höherem, Vertrauen in die eigene Führung, spirituelles Verständnis, Zirbeldrüse.

Befund: Armin P. aus M. - 18.07.20

Beschwerden: Nicht in der eigenen Mitte, Gefühl verrückt werden zu können, nicht im eigenen Körper zu sein, sich selbst von außen wahrzunehmen.

Ausgangssituation
Gürtelgefühl rund um den unteren Rippenbogen mit Spannung auf dem vorderen und hinteren Solarplexuschakra. Der Körper unterhalb des Magens ist energetisch ohne Verbindung mit dem oberen Körper. Aus dem engen „Gürtel“ drängt Energie mit Wucht nach oben Richtung Kronenchakra. Der Oberkörper scheint nach oben zu schweben. Ein Gefühl nicht in den Körper einziehen zu können breitet sich aus.

Untersuchungsverlauf



Befund 1: Wurzelchakra / hinteres Solarplexuschakra
Das Abfließen der Energie nach unten in die Erde ist blockiert. Eine Erdung ist unmöglich. Die Energie sucht sich einen anderen Weg und drückt nach oben ins Herzchakra. Außerdem breitet sich starke Anspannung auf dem hinteren Solarplexuschakra (Sitz des Willens) und auf den Nierenchakren (reagieren bei Stress und Angst) aus. Die gestaute Energie will sich über das Wurzelchakra in die Erde ableiten, aber das Wurzelchakra macht dicht.

Befund 2: Sakralchakra / Fußchakren
Starke beunruhigte Unruhe, die sich im Kehlkopf manifestiert.
Leistenchakren melden sich mit schmerzhaftem Druck. Beim Ausgleichen fangen sie an zu beben. Bei der Ausleitung in die Erde, öffnen sich die Fußchakren einen Augenblick. Die Spannung im Inneren des Körpers will sich auflösen. Doch plötzlich wird alles wieder eingezogen und die Fußchakren schließen sich wieder.


Befund 3: Kronenchakra
Es öffnet sich und ein starker Fluss kraftvoller Energie zieht in den Körper ein. Dann wird es schlagartig, wie mit einer festen Kappe am Oberkopf gedeckelt. Der körperliche Körper (bei dem die Ursachen in der aktuellen Lebenszeit zu finden sind) unterdrückt das eigentlich freie, visionsfreudige Stirnchakra. Der mentale Körper ist verspannt und blockiert das hintere Solarplexuschakra, was sich bis dann bis in den Kehlkopf ausdehnt. Ebenso wird der spirituelle Körper im hinteren Solarplexuschakra eingezogen und blockiert. Alle Körper sind nicht geerdet und verankert.

Auswertung

Diagnose symptomatisch: Unterdrückung

Begründung: Da die Störungen im körperlichen Körper meistens in der aktuellen Inkarnation zu finden sind, liegt ein Zusammenhang mit dem Lockdown nahe. Die expandierende und visionäre Kraft von Armin P. ist unterdrückt. Mit kräftiger aber beunruhigter Unruhe meldet sich die eingesperrte, schöpferische Kreativität im Sakralchakra. Die Leistenchakren, mit deren Energie man durch die Welt geht, sind ausgebremst. Ein Energiestau und Chaos sind die Folgen. Das sich der Stau nicht ableiten lässt, hat folgende Ursache.

Diagnose ursächlich: Angst vor Kontrollverlust und eventuellen negativen Folgen

Begründung: Der Stress durch die Angst (Nierenchakren) vor dem Verlust der Kontrolle (mentaler Körper und hinteres Solarplexuschakra) und den möglichen negativen Folgen, verhindert das Fließen der Energie und die Entspannung auf allen Ebenen.

Beim Meditieren zum Beispiel, kann es immer wieder passieren, dass der Verstand loslassen muss, weil er nicht in die weiten Dimensionen des spirituellen Körpers folgen kann. Der Wechsel vom Tagesbewusstsein in das Unterbewusstsein setzt ein Loslassen der Kontrolle voraus. Hier sorgt die Angst dafür, dass der Prozess gestoppt wird.  Der Energiefluss wird ausgebremst.

Das geschieht hier im Kronenchakra, die Energie aus den höheren Ebenen wird nicht eingelassen.

Das Kehlkopfchakra (Offensein für feinstoffliche Zusammenhänge), das hintere Solarplexuschakra (der Wille) und sogar die Fußchakren (Halt durch Erdung) verhindern das Durchfließen der Energie. Die Anspannung zeigt sich im Gürtelgefühl unterer Rippenbogen.

Die Verkrampfung blockiert die eigene Mitte und die energetische Ausgeglichenheit von der Haarspitze bis über die Fußspitzen hinaus.

Therapievorschläge:

Voraussetzung für eine anhaltende Besserung ist immer die seelische Erlaubnis zur Veränderung. (Siehe dazu Blogartikel die 21 Schritte in die seelische Freiheit: Schritt 1)

Wenn das geschehen ist, kann man dem seelischen Druck zu Expansion nachgeben, es geschehen lassen und begleiten.

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